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Eine neue Welt (Fortsetzung)(Lia Greyson Marcus Antonius Tiberius)

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Eine neue Welt (Fortsetzung)(Lia Greyson Marcus Antonius Tiberius)

Beitrag von First Evil am Sa 20 Jul - 18:41:01

Wer: Lia Greyson und Marcus Antonius Tiberius
Wann: 17. März 2013 irgendwann nach 23 Uhr
Einmischung: Nein

cf: Flughafen

Lia:

Marcus war nachdem wir aus dem Flughafen raus waren, direkt auf die Straße und vor das nächste Auto gelaufen. So war mir leider keine andere Möglichkeit geblieben, anstatt fürs erste mit ihm hier her zu kommen. Die Villa hatte ich bereits lange zuvor besichtigt und für die erste Zeit gekauft. Ich hoffte, dass Marcus sich hier wohl fühlen würde. Alles war prunkvoll eingerichtet und auf dem neusten Standard. Zumindest hatte ich es so in Auftrag gegeben und hoffte, dass der Innenarchitekt, den ich beauftragt hatte, die Villa nach meinen Maßstäben umzubauen, sein Wort, alles zu meiner vollsten Zufriedenheit einzurichten, auch beherzigt hatte. Denn ansonsten würde ich ihm wohl noch einmal einen Besuch abstatten und ihn mit Nachdruck an unsere Abmachung erinnern. Ein wenig hatte die kurze Zeit, die ich mit Marcus und seinem Orden gelebt hatte immerhin auf mich abgefärbt. Die Drohung, dass ich seinen Kindern etwas antun könnte, wenn nicht alles exakt meinen Wünschen entsprach hatte so also hoffentlich gewirkt.
Gespannt betrat ich das Haus und wartete darauf, dass Marcus mir folgte, so das ich ihm sein neues Zuhause zeigen konnte.
Bei der Auswahl hatte ich darauf geachtet, dass wir genug Platz hatten uns aus dem Weg zu gehen, denn ich glaubte nicht, dass er es toll finden würde, wenn wir leben würden, wie die Sardinen in der Büchse. Also gab es außer Wohnzimmer und Küche, alle Zimmer in zweifacher Ausführung. Und da ich auf einen gewissen Grundstandard nicht verzichten wollte, hatte ich auch darauf bestanden, dass ein Heimkino, ein Innen- und Außenpool, sowie ein Zimmer voll mit Büchern eingerichtet worden war, in dem sich ein offener Kamin befand.
Angespannt ging ich voraus und zeigte Marcus sämtliche Räume in der Hoffnung, dass er sich hier wohl fühlen würde. Die gesamte Villa war in einem edlen Schwarz-Weiß-Design gehalten, in der Küche und den Badezimmern hatte ich nur Marmor verwenden lasse und alle Fußböden waren aus schwarzem Granit. Alles in allem, wirkte es sehr edel.
Nachdem ich ihm alles gezeigt und den Schlüssel ausgehändigt hatte, atmete ich durch und war froh, dass ich in meine gewöhnte angestammte Rolle als Marcus Abkömmling zurück fallen konnte, denn das Haus stand abseits der Stadt und ich ging nicht davon aus, dass uns hier jemand beobachten würde. "Ich hoffe, dass alles zu deiner Zufriedenheit ist..." sagte ich leise und senkte demütig meinen Kopf, den Blick auf den Boden gesenkt.

Marcus:

Ich war auf der Straße direkt vor eines dieser Autos gefahren nach dem wir aus dem Flughafengebäude raus waren und der Autofahrer fluchte wild in seinem Wagen herum weil er hatte anhalten müssen. Er hupte sogar und das brachte, dass Fass bei mir zum überlaufen mit meiner rechten Hand die ich zur Faust ballte schlug ich kräftig auf die Motorhaube und verbeulte die Haube des Wagens ziemlich. Weiterhin fluchte der Besitzer und ich wäre auch schon fast auf ihn los gegangen, doch plötzlich stand Lia neben mir und meinte das ich mit kommen sollte. Sie hatte mich am Arm gefasst und versuchte mich auch von dem Wagen weg zu ziehen, aber ich war natürlich stärker als es Lia war."Lass mich los...ich muss diesem Kerl Manieren bei bringen..."Es kam ein entnervtes Knurren von mir denn so etwas war ich sicher nicht gewohnt, früher war ich derjennige gewesen der den Ton angab und ich musste mich nicht an eine neue Welt gewöhnen oder gar einem Vampir folgen den ich erschuf. Meinen Blick wand ich von Lia wieder ab und sah herüber zu dem Wagen und somit zu dem Fahrer in diesem. Der Kerl traute sich natürlich nicht aus seinem Wagen heraus, falls er dies gemacht hätte dann hätte ich ihn zu einer Leiche verwandelt."Los komm aus deinem metalnen Gefährt heraus damit ich dir Manieren beibringen kann!"Ich wurde lauter und ich wollte diesem Kerl jetzt tatsächlich hier und jetzt Zeigen wie man sich mir gegenüber zu benehmen hatte. Auf die Worte von Lia hin das ich uns beide in Teufelsküche brachte wurde ich nicht wirklich ruhiger sondern eher das Gegenteil war der Fall, was fiel ihr ein mich belehren zu wollen."Was ist mit dir los Lia wo ist dein Stolz geblieben das du Angst vor einem kleinen Menschen hast..."Sie packte mich an einem Handgelenk und zog auch mit ihrer ganzen Kraft an diesem, da sie wollte dass ich ihr folgte natürlich war ich nicht wirklich begeistert von dieser Idee. Deswegen lief ich eben mit Lia zu diesem großen Haus welches sie Villa nannte, meinen Blick lies ich interresiert über dieses schweifen und für diesen Moment war ich nun doch erst einmal beruhigt einfach weil ich abgelenkt war. Lia in die Villa gefolgt ging ich mit ihr durch die einzelnen Zimmer und auch drinnen war es nach meinem Geschmack eingerichtet hier würde es mir sicher gefallen, ausserdem war es Abseits von der Stadt und dem Lärm von dieser. Es war also quasi perfekt für mich da ich ja momentan noch nicht so klar kam mit dem Lärm aus der Innenstadt, einfach weil ich diesen Lärm nicht gewohnt war. Lia war die ganze Zeit in der sie vorraus ging ziemlich angespannt einfach weil sie nicht genau wusste ob es mir gefiel was ich hier sah, schließlich standen wir beide wieder in der großen Vorhalle der Villa.
Lia gab mir einen Schlüssel zu der Villa und als sie sich Demütig vor mir gab und ihr Haupt senkte, legte ich meinen Kopf leicht schief ein wenig betrachtete ich Lia. Sie verfiel wieder in ihre alte Rolle sie war mein Abkömmling und ich ihr Macher, denn auch wenn ich 800 Jahre schlief so hatte ich sie dennoch niemals frei gegeben. Ich machte noch einen Schritt auf Lia zu und legte dabei eine Hand unter ihr Kinn, dieses mit ein wenig Druck wieder angehoben so das sie mich ansah schenkte ich ihr ein zufriedenes Lächeln. "Ja es ist alles genauso wie ich es mir vorstelle." Mit meiner Hand strich ich von ihrem Kinn nach oben bis zu ihrer Wange und blickte einen kurzen Augenblick lang direkt in ihre Augen, ehe ich mich wieder von ihr lösste."Du muss mir wohl noch so einiges von dieser Welt erklären und zeigen...nicht das ich wieder so negativ auffalle."Es kam ein leises Seuftzen von mir, ehe ich mich noch ein paar Schritte von Lia entfernte und wieder lies ich meinen Blick durch die Vorhalle schweifen.

Lia:

Nachdem Marcus auf der Straße noch eine Weile damit verbracht hatte, den Autofahrer zu beschimpfen, dem er direkt in den Wagen gelaufen war, hatte ich es schluss endlich doch noch geschafft, ihn von dort weg zu bringen. Nun hatte ich ihm die Villa gezeigt und stand mit gesenktem Kopf vor meinem Macher und hoffte darauf, dass meine Wahl seine Zustimmung fand und ich ihn nicht erneut erzürnen würde. Aber was war mir in der Stadt anderes übrig geblieben? Die Zeiten hatten sich geändert und auch Vampire, egal wie mächtig sie waren, gingen nicht mehr einfach auf Menschen los. Die Gesetze und Regeln, die für uns erlassen worden waren, schrieben genau vor, was wir tun durften und was nicht. Ich hatte es für mich behalten, dass ich vor gehabt hatte, meinen Macher zurück zu holen, nur ganz wenige wussten davon und ich wollte, dass es so blieb. Zumindest solange, bis Marcus sich wieder hier zurecht fand. Ihn jetzt direkt mit zu vielen neuen Dingen auf einmal zu konfrontieren, dass hielt ich für keine wirklich gute Idee. Es vergingen wahrscheinlich nur wenige Momente die ich wartend verbrachte, ehe sich Marcus Hand unter mein Kinn legte, aber mir war es wie eine kleine Ewigkeit vorgekommen. Scheu richtete ich meinen Blick auf ihn, als er mein Kinn anhob und mich dann anlächelte. Ich war unglaublich erleichtert, dass es ihm gefiel. Denn anderen Falls, hätte ich mich direkt auf die Suche nach einem anderen Domizil machen müsse "Es freut mich, dass alles zu deiner Zufriedenheit ist. Im Lesezimmer habe ich einiges an Geschichtsbüchern untergebracht, sowie viele Sprachbücher. Nur ganz wenige Geistliche oder Gelehrte sprechen heut zu Tage noch Latein. Du wirst Englisch lernen müssen, wenn du dich verständigen willst." erklärte ich ihm, meinen Blick wieder gesenkt, nachdem er seine Hand von mir genommen hatte. Ich war gerade einfach nur froh, dass er nicht wieder zornig wurde. "Ich verspreche dir, dass ich alles tun werde, dass du dich in dieser Zeit bald schon wieder wie zu Hause fühlen wirst." sagte ich leise und trat einen Schritt von Marcus zurück. "Hast du noch irgendeinen Wunsch?" wollte ich nun von ihm wissen. "Ansonsten würde ich mich jetzt gerne zurück ziehen. Die Sonne wird bald aufgehen und ich bin unglaublich müde. Während meiner Reise von Cleveland nach Rumänien und auch als ich alles dort vorbereitet hatte, hatte ich so gut wie nie geruht. Nun wo alles so war, wie es sein sollte, spürte ich, wie die Erschöpfung an mir zerrte. "Die Scheiben sind übrigens aus Spezialglas. Ich dachte, dass es dir vielleicht gefallen würde, die Sonne mal wieder zu sehen. Von hier drinnen kann sie dir nicht schaden." fügte ich noch hinzu und wartete dann ab, ob er es mir gestatten würde, mich in mein Zimmer zurückzuziehen.

Marcus:

Das Domizil welches Lia für uns beide ausgesucht hatte sagte mir zu und sie musste sich nicht auf die Suche nach einem neuen machen, klar war ich andere Sachen gewohnt allerdings war diese Villa fürs erste auch. Schließlich hatte ich eine lange Zeit in einem Sarg gelegen und die Zeiten schienen sich verändert zu haben, ein Vampir konnte nicht mehr tun was er wollte. Da wir ebenso wie die sterblichen Gesetze hatten an die wir uns halten mussten, eine Tatsache die mir nicht wirklich zu sagte, aber ich konnte meinen Groll nicht an Lia auslassen. Denn alleine ihr hatte ich es zu verdanken das ich wieder auf der Erde wandelte und nicht nicht eine weitere Ewigkeit in meinem Sarg fest saß, ihren Blick hatte sie scheu nach oben gerichtet als ich meine Hand an dieses legte und es leicht nach oben drückte. Mein Lächeln zeigte ihr das ich nicht böse auf sie war und sie meinte nun zu mir das es im Lesezimmer einiges an Geschichtsbüchern und Sprachbüchern gab, zum einen weil ich mich ja über das informieren musste was passiert war. Zum anderen weil heute Latein nicht mehr wirklich eine alltägliche Sprache war, ich musste English lernen wenn ich mit anderen sprechen wollte."Englisch lernen...hm das was ich bis jetzt davon gehört habe hat mir zwar nicht so sehr gefallen aber ich werde es wohl lernen müssen." Es kam ein leichtes Nicken von mir als sie mir sagte das ich mich schon bald wieder wie zu Hause fühlte mit ihrer Hilfe. Einen Schritt trat sie von mir zurück, sie wollte sich ausruhen da sie schon längere Zeit nicht mehr geruht hatte und wollte dies auch tun falls ich nicht noch einen Wunsch hatte. Meine Augen blickten interesiert zu den Fenstern, bei der Aussage von Lia das die Scheiben aus Spezialglas gefertigt waren die es mir ermöglichten das ich wieder die Sonne sah."Nein kein weiterer Wunsch von meiner Seite aus, du kannst dich zurück ziehen."Wieder ein kurzes Lächeln von mir, dann wand ich mich von ihr ab und lief herüber zu den Fenstern. Interresiert blickte ich aus diesen heraus und betrachtete mir die Straße und die Menschen die auf dem Gehweg auf und ab liefen. Ab und zu fuhr ein Auto vorbei, welche ich ebenso neugierig mit meinem Blicken folgte, meine Arme vor der Brust verschränkt kam dabei ein leises Seufzen von mir. Wieder fühlte ich mich so fehl am Platz, wie ein Relikt aus vergangener Zeit das eigentlich nicht hier sein sollte, aber ich war mir sicher das Lia mir dabei half mich zurecht zu finden. Schließlich war sie meine liebste Schöpfung gewesen und genau deswegen hatte sie mich wohl wieder zum Leben erweckt, die Gründe wieso sie das für mich getan hatte musste ich nicht lange suchen. Es gab immer eine Bindung zwischen Schöpfer und seinen Kindern und da Lia immer etwas besonderes für mich gewesen war, war die Bindung zwischen uns beiden noch um einiges stärker gewesen als zu den anderen Vampirin die ich erschuf. Ich war froh das sie den Angriff überlebt hatte und das ich sie nun auch wieder bei mir hatte, meine Lia mit ihren schwarzen Haaren und ihren wunderbaren tiefen Augen in denen ich mich förmlich verlor. Sie lies mich immer wieder ruhig werden und konnte dafür Sorgen das die Wut in mir recht schnell abflachte, dass ich sogar manchmal für einige Zeit völlig vergaß.
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